Menschen, Charakter-Eigenschaften und die Elemente

Jeder Mensch hat eine Grundstruktur in seiner Persönlichkeit, auf deren Basis sich sein Charakter bildet.

Die Feng-Shui-Charakter-Analyse ist ein erster Schritt deine Persönlichkeit zu entdecken sie zu entwickeln und zu stärken.

Welche Elemente charakterisieren Ihre Persönlichkeit?

Hier können Sie es berechnen: BESTIMMUNG UND GLÜCK

 

Charaktereigenschaften

Die Eigenschaften einer Holz-Person lassen sich mit folgenden Stichworten kurz charakterisieren:

  • Motivation

  • Tatendrang

  • Kreativität

  • Spontaneität

  • Bewegungsdrang

  • Neues in Angriff nehmen

  • Impulse frei umsetzen

  • Wachstum

Eigenschaften

Wenn Ihr Element Holz ist, gehört es zu Ihrem Charakter stetig zu wachsen, zu lernen und anderen Halt und Werte zu vermitteln.

Holzcharaktere sind immer auf die Erweiterung ihres Wissens und ihres Wirkungskreises bedacht und können auf zahlreichen Gebieten Wurzeln fassen.

Gewöhnlich gründen sich die Ansichten eines Holzcharakters auf konkrete Tatsachen, sind jedoch Veränderungen durchaus aufgeschlossen gegenüber.

Holz trägt dazu bei, dass es sich uneingeschränkt für seine Mitmenschen einsetzen kann und trägt in sich das Potential, in Flammen (Feuer) aufzugehen.

 

 

Der Holztyp

Holz ist das grüne Element und stellt im Zyklus des Lebens den Jahresanfang und die Geburt dar. Ein Keimling, der im Frühling seine harte Samenschale aufbricht und sich allen Hindernissen zum Trotz durch den steinigen Boden arbeitet, liefert ein hervorragendes Bild, um sich die wichtigsten Eigenschaften des Holzelementes zu vergegenwärtigen: Durchsetzungsvermögen und Schaffenskraft, die Fähigkeit, Probleme aus dem Weg zu räumen und sich wie ein Baum in alle Richtungen auszubreiten.

Den Holztyp kann man zu Recht als expansiven Charakter bezeichnen, denn er kennt keine Grenzen und räumt alle Hürden, die er nicht überspringen kann, einfach aus dem Weg. Getrieben vom Forscherdrang hat er keine Angst, Neuland zu betreten, denn jeder Schritt auf jungfräulichen Boden stellt für ihn eine echte Herausforderung dar. Als optimistisches Improvisationstalent gibt es kein Ziel, dass er nicht erreichen könnte, denn er ist anpassungsfähig und scheut für einen guten Zweck auch keine Entbehrungen.

Seine Neugierde und sein ungezügelter Freiheitsdrang lassen ihn mit Leichtigkeit Traditionen über Bord werfen oder eine Revolution anzetteln. Sein Selbstbewusstsein steht über jeder Hierarchie. Routine und Langeweile sind ihm verhasst. So ist er zwar der ideale Typ, um Dinge in Gang zu bringen, nicht aber, um ihren Werdegang weiter zu verfolgen.

Die Kehrseite

Seine eigene Tatkraft wird dem Holztyp leicht zum Verhängnis. Weil er sich vor lauter Ungeduld nicht entspannt, überschätzt er leicht seine Ressourcen. Anstatt der Übermüdung nachzugeben, putscht er sich mit Kaffee und anderen Stimulanzien auf und findet umgekehrt oft nur durch Alkohol und dämpfende Substanzen zur Ruhe. Schlaflosigkeit, Unruhe und geistiger Wankelmut sind die Folge.

Der Holztyp arbeitet gerne und auch gut, wenn er unter Druck steht. Doch auch der muss sich auf irgendeine Art wieder abbauen, sonst wird aus dem expansiven Charakter ein explosiver. Typisch für eine sich entladende Füllesymptomatik im Holzbereich sind Zornesausbrüche, die im Amoklauf gipfeln können. Der Umgang mit Hindernissen folgt dann eher dem Prinzip „mit dem Kopf durch die Wand“. Im menschlichen Bereich wächst sich die Durchsetzungskraft zur Tyrannei aus.

Holz das Element der Forscher und Rebellen

Quelle: www.das-pta-magazin.de

Charaktereigenschaften

Die Eigenschaften einer Feuer-Person lassen sich mit folgenden Stichworten kurz charakterisieren:

  • Aktivität

  • Dynamik

  • Lebensfreude

  • sozialer Austausch

  • Kommunikation

  • Kraft

  • Ausdehnung

  • Feiern

  • Themparament

Eigenschaften

Feuer verleiht Ihnen den Charakter eines mittleren Waldbrandes.

Mit der Heftigkeit einer plötzlich emporlodernde Flamme nehmen Sie alles in Angriff was Ihnen wichtig ist.

Irgendwo möchten Sie sich entzünden können. Gleichgültig, ob es eine Idee, eine Weltanschauung oder ein berufliches Projekt ist. Es muss knistern.

Der Vorgang einer Verbrennung hat ja auch ein reinigendes Elment in sich. Dicke Luft ertragen Sie eh nicht.

Sich zu zügeln oder etwas in sich heinzufressen, passt nicht zu Ihnen.

Dynamisch, mobil, spontan und meist auch sehr dominant ist Ihr Verhalten.

Mit ungeheurer Energie und großer Leidenschaft setzen Sie sich für Ihre Aufgaben ein.

Dies kann auch mal rücksichtslos und ungeduldig sein.

Wenn Sie für eine Aktivität „in Flammen stehen“, existiert nichts anderes mehr für Sie.

Die Energie des Feuers ist leicht zu charakterisieren: Wie eine Flamme steigt sie leicht nach oben, dehnt sich aus und führt zur Transformation, indem sie den vorhandenen Brennstoff zu Rauch aufgehen lässt. Sie wärmt und erhellt, doch wenn sie nicht eingedämmt wird, breitet sie sich grenzenlos aus und verschlingt alles um sich herum.

Analog zur Glut, zu Hitze, Entzündung und Sonnenbrand ist die Farbe des Feuerelementes rot. Seine Jahreszeit ist der Sommer, der von sengender Hitze, Wachstum und Ausdehnung geprägt ist. Die Lebensphase des Feuers folgt der des Holzes, der Geburt, auf dem Fuße. Sie ist gekennzeichnet durch Aufstreben, Besitz ergreifen, Wachstum und seinen Platz im Leben finden. Im Wechselspiel der Wandlungsphasen wird das Feuer vom Wasser in Schach gehalten, nährt sich vom Holz und liefert das Substrat für die Erde. Auf das Metall wirkt seine verschmelzende Kraft kontrollierend.

Manche Menschen haben eine ausgesprochene Affinität zu einem einzigen Element, während andere gleichmäßig aus dem gesamten Spektrum der fünf Wandlungsphasen schöpfen. Dies kann sich auch im Verlauf der einzelnen Lebensphasen verschieben. Wie bei allen anderen Elementen auch, so finden sich Anteile des Feuerelementes in jeder anderen Lebensphase wieder. Mal stärker und mal schwächer, je nachdem, welchen Platz wir uns im Leben erobert haben oder welche neue Position wir gerade anstreben.

Der Feuertyp

Ein Mensch vom Feuertyp ist eine leuchtende Persönlichkeit, die ihr Herz auf der Zunge trägt. Er versteht es mit Humor und Leichtigkeit, Anhänger um sich zu scharen und selbst die unterschiedlichsten Individuen für ein gemeinsames Ziel als überzeugte Gruppe zu vereinen. Charakteristisch für einen solchen Anführer (aber auch Verführer) sind eine warme Ausstrahlung, gutes Einfühlungsvermögen und das Bedürfnis, seinen Optimismus und seine Überzeugung an die Menschen in der Umgebung weiter zu geben, sie neu zu organisieren und dadurch zu vereinen.

Feuer ist das Element der Freude, des Lachens und Tanzens. In der Liebe ist ein Feuertyp hemmungslos: Seine größte Stärke und zugleich seine größte Schwäche liegt darin, aus tiefstem Herzen zu lieben und mit dem oder der Geliebten zu verschmelzen. Seine Denkweise ist von Freude und Phantasie geprägt. Er verkörpert Licht, Weisheit und Aktivität, besitzt eine gute sprachliche und körperliche Ausdrucksfähigkeit und schafft sich mit seiner offenen Art leicht neue Freunde.

Die Kehrseite

Feuer braucht Nahrung. In diesem Sinne benötigt der Feuertyp ständige Stimuli, sei es durch Genussmittel, Anerkennung oder den Austausch mit anderen Menschen. Er knüpft schnell neue Beziehungen, die er meist nur lose pflegt, denn alles Schwere und Tiefgründige widerspricht seiner allgemeinen Leichtigkeit und Lebensfreude.

Auf diese Weise kommt er mit den unterschiedlichsten Menschen und Meinungen in Kontakt. Oft schafft er es nicht, sich dabei ausreichend abzugrenzen. Darunter leidet sein Urteilsvermögen. Er kann vom einen Extrem ins andere verfallen und verspürt, da er sich ohnehin auch kräftemäßig leicht verausgabt, bald Angst und Verwirrung, weil ihm die eigene Überzeugung keinen Halt mehr zu geben vermag. So schwankt auch seine Stimmung schnell vom „himmelhoch jauchzend“ bis zum „zu Tode betrübt“.

Wird ein Feuer nicht ausreichend kontrolliert, dann neigt es dazu, sich zu verselbstständigen. Es verzehrt seine eigenen Ressourcen so schnell, wie eine Kerze, die an beiden Enden brennt. Beim Menschen macht sich das wie folgt bemerkbar: Feuer im ausgewogenen Zustand zeigt sich durch eine gesunde, rötliche Gesichtsfarbe, leuchtende Augen, Wärme und energievolles Handeln.

Während es sich im exzessiven Überschuss durch einen entzündlich geröteten und trockenen Zustand mit großer Erregbarkeit und damit in einer Yang-Symptomatik ausdrückt, kommt es im kollabierten Zustand zu einer Yin-Charakteristik mit Blässe und Kältegefühl. Der buchstäblich ausgebrannte Mensch (Burn-out-Syndrom!) ist leicht zu erschrecken, verwirrt und in seinen Selbstzweifeln extrem verletzlich.

 

Das Element der Heisssporne und Enthusiasten

Quelle: www.das-pta-magazin.de

Charaktereigenschaften

Die Eigenschaften einer Erde-Person lassen sich mit folgenden Stichworten kurz charakterisieren:

  • Bodenständig

  • Vermittelnd

  • Ordnung

  • Sammlung

  • Analyse

  • Ausgleich

  • Ausgewogenheit

  • Verbindung

  • Soziales Engagement

Eigenschaften

Das Element Erde macht Sie bodenständig, fest und begrenzt. 

Sie wissen um Ihre Grenzen und orientieren sich an den Gegebenheiten der Materie.

Erdcharaktere handeln praktisch und zielgerichtet und denken pflichtbewusst.

Element Erde verleiht Ihnen ein großes Talent zur Planung und Organisation, denn der Umgang mit systematischen Konzepten fällt Ihnen ausgesprochen leicht.

Sie möchten Ihre Ideen real werden lassen und handeln dabei klar, ernst und objektiv. Starke Bodenhaftung zwingt Sie in die Wirklichkeit.

Erde das Element der umsorgenden Mutter

Der Spätsommer ist die Jahreszeit des Erdelements – eine Zeit der Fülle und der Ernte, die Sicherheit und Frieden vermittelt. Die Menschen haben ihre Ziele erreicht und lehnen sich nun genussvoll zurück, während sie die Kraft sammeln, eine neue Richtung einzuschlagen. Das Erdelement verkörpert Harmonie und Geborgenheit, unsere Mitte, die Achse, um die sich alles dreht und der sichere Bezugspunkt, zu dem alles wieder zurückkehren kann. „Gut geerdet“ ist eben jeder, der sich „in seiner Mitte“ befindet.

Der Erdtyp

Und genau so präsentiert sich eine Persönlichkeit mit gehäuften Erdmerkmalen: gut zentriert, in sich ruhend undstabil. Letzteres erkennt man nicht nur an der seelischen Ausgeglichenheit, sondern auch am Körperbau, denn „Erdmenschen“ zeichnen sich durch eine stattliche Figur aus und offenbaren die Fülle ihres Lebens häufig auch an Bauch und Hüften.

Natürlich gibt es auch Männer mit starken Merkmalen dieses Elements, doch im Allgemeinen spielt die Erdpersönlichkeit eine sehr mütterliche Rolle. Sie knüpft gerne soziale Netze und sorgt für das Wohlbefinden ihrer Lieben. Sie vermittelt in Streitfällen und zeigt den Kontrahenten verbindende Gemeinsamkeiten auf. Ihrem mitfühlenden, freundlichen Wesen schenkt man leicht Vertrauen.

So ist es nicht verwunderlich, dass sie auch eine klassische Anlaufstelle für Problemfälle ist und mit Leichtigkeit und Toleranz das Leben hilfesuchender Mitmenschen organisiert. Umgekehrt verbirgt sie jedoch die eigenen Sorgen und Nöte gerne hinter einer unbekümmerten Fassade, denn es fällt ihr schwer, andere mit ihren Problemen zu belasten und um Hilfe zu bitten.

Die Kehrseite

Gerade diese Fürsorglichkeit ist es, die eine Erdpersönlichkeit aus der Balance bringen kann, denn sie liebt es, restlos aus dem Vollen zu schöpfen, was leicht zur Selbstaufgabe führt. Ein typischer„Sprachfehler“ ist die Unfähigkeit „nein“ zu sagen, denn die Ansprüche anderer werden stets vor die eigenen gestellt.

Kippt das Gleichgewicht, dann frisst das ausgeprägte Helfersyndrom die eigenen Ressourcen auf und bereitet den Weg für zwanghaftes Anklammern und „nicht-loslassen-Können“. Aus der unterstützenden Zuwendung für die Nahestehenden wird eine ungebetene Einmischung oder eine als aufdringlich empfundene Besorgnis, die das „Opfer“ dieser Zuwendungen auf Distanz gehen lässt. Die menschliche Leere fürchtend, wird die Angst vor Einsamkeit als buchstäblicher Liebeshunger mit Essen kompensiert.

Anstelle der Erfüllung persönlicher Bedürfnisse steht nun eine Überfüllung des Verdauungsapparates. Doch diese setzt keine zusätzliche Energie frei, sondern belastet lediglich den Stoffwechsel. Völlegefühl, vermehrte Gasbildung, Verstopfung, Sodbrennen und Gewichtszunahme sind die ersten Folgen.

Langfristige Symptome stehen alle unter dem Zeichen der Schwere mit Schleim- und Feuchtigkeitsansammlungen: Ödeme im Bereich von Bauch, Hüften, Beinen und Knöcheln, prämenstruelles Syndrom, „schwere“ Kopfschmerzen und zunehmende Verschleimung der Atemwege.

Während auf der einen Seite das Verlangen besteht, immer mehr Energie durch die Aufnahme von Genussmitteln und leicht verwertbaren Kohlenhydraten ins System zu schleusen, wird auf der anderen Seite versucht, mit Diäten und Fastenkuren der Überfülle Einhalt zu gebieten.

Weder der eine noch der andere Weg befriedigt die wahren Bedürfnisse. Alle Verhaltensmuster sind von dem Verlangen nach Zuwendung geprägt. Darunter leidet das Selbstwertgefühl, und die sich einstellende seelische Trägheit begünstigt den zunehmenden Kontrollverlust.

Quelle: www.das-pta-magazin.de

Charaktereigenschaften

Die Eigenschaften einer Metall-Person lassen sich mit folgenden Stichworten kurz charakterisieren:

  • Konzentration

  • Klarheit

  • Struktur

  • Zielsetzung

  • Inner Stärke

  • Resultate

  • Systematisches Vorgehen

  • Erfolg

Eigenschaften

Das Element Metall verstärkt Ihren unbeugsamen Willen und Sie nehmen Angelegenheit mit fast eisernen Willen in Angriff.

Einige Metalle sind Leitfähig für Elektrizität und bei manchen Menschen springt sozusagen der Gefühlsfunke über.

Wenn Sie ein Mensch mit dem Element Metall sind, setzen Sie Neuerungen die Sie selbst einführen, entschieden durch.

Wobei oft ein sicherer Instinkt an den Tag gelegt wird.

Erfindungsgeist und Materialkenntnisse, der Sinn für Funktionalität und ästhetisches Formgefühl, gehören ebenso zu diesem Element.

Element Metall

Ordnungsliebe, Präzision, Höflichkeit und gute Manieren, das sind einige der Attribute, die in der Traditionellen Chinesischen Medizin dem Metallelement zugeschrieben werden. Diese Wandlungsphase steht für den Herbst des Lebens, in dem ein gründliches „Ausmisten“ in allen Bereichen stattfindet und die Konzentration den wirklich wichtigen Dingen gilt.

Die „Axt im Walde“ ist eine typische Assoziation in der westlichen Welt zum Stichwort Metall. Der Sprung in die chinesische Philosophie ist dabei gar nicht so groß, denn die Axt stellt damit quasi das Mittel dar, um ein überschießendes Holzwachstum einzudämmen.

Metall gilt als ordnendes und strukturierendes Element. Im Sinne des kontrollierenden Zyklus liefert es die Maßstäbe, auf denen die Handlungsimpulse des Holzelements aufbauen – oder einfach gesagt: Metall entwirft den Plan, nach dem Holz seine expansiven, dynamischen Eigenschaften umsetzen sollte.

Sogar die Jahreszeit passt ins Bild, denn üblicherweise ist der Herbst die wichtigste Zeit für Baumpflege oder Abholzung. Zudem sammeln sich jetzt die Kräfte der Natur und konzentrieren sich auf das Wesentliche, das zum Überleben und Fortbestehen der Art wichtig ist. Mit Trauer erleben viele Menschen das alljährliche Verwelken und den sich überall offenbarenden Verfall in der Natur. Dabei sind diese Vorgänge die unabwendbare Voraussetzung für natürliche Reifungsprozesse und das Wachstum im Folgejahr. Diese Transformationsschritte sind nicht nur für das Pflanzenreich sondern auch für die Entwicklungsprozesse des Menschen wichtig. Sie bilden die Kraftquelle für jedes künftige Wachstum.

Dennoch passt auch das herbstliche Verlustgefühl ins Bild: Trauer und Abschied gehören zur Wandlungsphase Metall, ebenso wie das Weinen bzw. Tränen als zugeordnete Körperflüssigkeit sowie die Farbe weiß. Mit ihr drücken sich Klarheit, Loslassen und Trauer aus. Besonders deutlich wird dies bei chinesischen Beerdigungen, bei denen die Abschiednehmenden eben nicht in Schwarz, sondern in Weiß gekleidet sind.

Der Metalltyp

Reifung und Umwandlungsprozesse bilden das leitende Prinzip des Metalltypus, der aus diesem Grund oft als Alchemist bezeichnet wird, der aus dem Groben das Feine (Gold) herausdestilliert. Wichtigste Voraussetzungen für die notwendigen strukturierenden Vorgänge sind ein gutes Urteilsvermögen und der buchstäblich „messerscharfe Verstand“, gekoppelt mit der Fähigkeit, das Überflüssige abzugeben.

Menschen mit einem Wesensschwerpunkt im Metallelement sind nicht nur gute Pläneschmiede und Organisatoren. Sie schätzen moralische Prinzipien und Ästhetik. Philosophie und ethische Werte haben bei ihnen einen höheren Stellenwert als Gefühle. Daher neigen sie dazu, ihren hohen Ansprüchen beim Streben nach Vervollkommnung mit viel Disziplin gerecht zu werden und dabei zwischenmenschliche Bedürfnisse zu vernachlässigen.

Die Kehrseite

Die angewandte Ordnungsliebe bietet ein gutes Maß, um den Zustand eines Metallmenschen zu beurteilen. Disharmonien in diesem Element äußern sich meist in der Störung, entsprechend seiner Fähigkeiten zu geben und zu nehmen. So kann sich bei Metallübermaß ein Zustand einstellen, bei dem der zugrunde liegende Sinn für Ordnung starre Züge annimmt. Dann herrscht penible Sauberkeit, jedes Stück hat an seinem Platz zu liegen und wird sorgfältig katalogisiert. Kreativität und Gefühle haben in diesem pedantischen Raster keinen Platz und werden als bedrohlich empfunden. Insgesamt mangelt es an Selbstvertrauen, was durch dogmatische Einstellungen und Kontrollsucht kompensiert wird. Äußerlich bereits leicht erkennbar weichen gepflegte Eleganz und gute Manieren einer rigiden Körperhaltung und unnachgiebigem Verhalten.

Der Gegenpol zu diesem Übermaß zeigt sich nach Erschöpfung der Metallenergie beim berühmten „Messie“, der wahllos alles ansammelt, was sich nicht von selbst aus dem Staub macht, und der schon längst den Überblick über sein Leben verloren hat. Eine durchhängende Körperhaltung und die Unfähigkeit, eine klare Position zu beziehen, sind typisch für diesen schlaffen „Alles-ist-egal-Zustand“. Im gleichen Zuge leidet auch das gesellschaftliche Auftreten, dem es an Sauberkeit, „Schliff“ und guten Manieren fehlt.

 

Das Element der Philosophen und Pedanten

Quelle: www.das-pta-magazin.de

Charaktereigenschaften

Die Eigenschaften einer Wasser-Person lassen sich mit folgenden Stichworten kurz charakterisieren:

  • Stille

  • Inspiration

  • Tiefe

  • Entspannung

  • Rückzug

  • Besinnung

  • Austausch auf der Seelenebene

  • Tiefe Gefühle

Eigenschaften

Das Element Wasser ist überaus aufnahmebereit und kann in sich die verschiedensten Dinge vereinigen.

Es trennt nicht, sondern löst auf. Dieses Element gibt dem Menschen ein besonders Empfinden seiner Umwelt gegenüber.

Sie fühlen, dass in der Tiefe alle Menschen und Dinge eins sind.

Wasser-Menschen sind deswegen überaus einfühlsam, besitzen einen hohen Grad an Intuition und Mitgefühl und können ausgesprochen gut kommunizieren.

Sie nehmen den Fluss aller Dinge wahr und besitzt einen hohen Grad an Anpassungsvermögen. Wasser ist eindringlich aber nicht scharf; es ist weich und unzerbrechlich.

Sie können sich überallhin verströmen und sich mit großer Flexibilität auch widrigsten Umständen anpassen.

Element Wasser das für Rückzug und Sammlung steht, aber auch für den Fluss des Lebens, der unbeirrbar und furchtlos seinen vorbestimmten Weg findet.

Die Jahreszeit des Wassers ist der Winter, wenn sich alles Leben verlangsamt und zurückzieht. Es ist die scheinbar starre Zeit des Winterschlafes, zwischen Tod und Wiedergeburt, in deren Stille und Heimlichkeit neues Leben heranreift.

Wasser ist ein Symbol der Ursuppe, die Quelle der Erneuerung, in der alle zum Leben notwendigen Essenzen verdichtet sind. Daraus resultieren Weisheit und Selbstvertrauen, mit denen alle Lebewesen mit dem Blick nach vorne in die Zukunft schreiten können, ohne beständig ihre Vergangenheit zu umkreisen, denn Wasser findet immer seinen Weg. Es umfließt mühelos jedes Hindernis ohne dabei jemals sein Ziel zu verlieren.

Der Wassertyp

Menschen mit einer starken Wasserenergie besitzen einen wachen, wahrheitsliebenden Geist und sind scharfe, objektive Analytiker. Leicht erfassen sie jede Situation und bewegen sich darin mit großer Geschmeidigkeit. Ihren klaren Prinzipien folgend üben sie furchtlos und konstruktiv Kritik an den bestehenden Zuständen. Mit keinem Deut scheren sie sich darum, ob ihnen dies eventuell gesellschaftliche Nachteile einbringen könnte.

Wassertypen besitzen kreative Visionen und sind bereit, geduldig die Konsequenzen auf dem Weg zu ihrer Verwirklichung zu tragen. Das macht sie zu selbstbewussten Einzelgängern, die niemals ganz mit einer Gruppe verschmelzen können, sondern immer bereit sind, die schützende Gemeinschaft zur gegebenen Zeit wieder zu verlassen. So sind sie stets darauf bedacht, sich immer eine private Sphäre zu verschaffen, die ihnen jederzeit die Möglichkeit zu Rückzug und Meditation bietet. Bereits in diesen Grundzügen zeigt sich das antagonistische Verhältnis zum Feuerelement, dem Meister der Verschmelzung, das durch das Wasserelement kontrolliert und zuweilen auch gelöscht wird.

Die Kehrseite

Wasser folgt der Schwerkraft. Im Übermaß führt es zu Stauungen und Verhärtungen. In diesem Zustand kann es auch nicht mehr befeuchten. Bildhaft lässt sich dies mit dem Einfluss der Elemente untereinander erklären: Das Übermaß an Wasser spült einerseits das kontrollierende und wasseraufsaugende Erdelement fort und löscht andererseits das Feuer, durch dessen Verdunstungskraft es sich bedroht fühlt.

Auch psychisch findet eine Verhärtung statt, die sich durch eine selbstgewählte Isolation und starre Denkweisen äußert. An die Stelle von Selbstbewusstsein und Zuversicht treten Misstrauen und Pessimismus. Die Gedanken kreisen beständig um dieselben ungelösten Probleme, die oftmals erst aus einer überkritischen Haltung gegenüber den Mitmenschen entstanden sind. Die Grundstimmung ist unsicher, kaltherzig, zynisch, gereizt, nachtragend und unsozial mit einer starken Neigung zur Hypochondrie.

Trockene, zu Infektionen neigende Schleimhäute, sollten durch eine gemäßigte, ausgewogene und gesunde Lebensweise geschont bzw. regeneriert werden.

Wasser – das Element der Zielbewussten und Zyniker

Quelle: www.das-pta-magazin.de

 

In gewissem Sinn symbolisieren die Elemente jene Wesensmerkmale, die sich tief in unserem Innern befinden. Den individuellen Ausdruck entwickeln sie jedoch in Wechselwirkung mit anderen Menschen. Jeder Mensch geht individuelle Verbindungen zu anderen Elementen ein. Die persönlichen Eigenschaften und Ihre Persönlichkeit entwickelt und formt sich stetig.

 

Das chinesische Horoskop (Mondhoroskop) existiert bereits seit ca. 5.000 Jahren.

Überhaupt: Ein sehr wichtiges Unterscheidungsmerkmal liegt darin, dass die chinesische Astrologie nicht wie die westliche Astrologie auf der Berechnung von Planetenkonstellationen basiert. Grundlage ist der chinesische Himmelstamm-Erdzweig Kalender oder auch Bauernkalender genannt.

Quelle: www.schicksal.com