D-News – Ausgabe 12

Ängste

Sich seinen Ängsten zu stellen, bedeutet Freiheit.

 

Ja Leute! Überprüft eure Ängste und drängt sie nicht weg. Denn verdrängen würde bedeuten, dass die Ängste im verborgenen noch mehr Kraft entwickeln können.

Der Horrorspezialist Lars Krautschick sagt: "Es gibt immer wieder Themen, die uns Angst machen (...) Alleine die Angst ums Überleben wird immer da sein!"

Außerdem meint er noch, dass die Fantasie schlimmere Szenerien erfindet, als sie es in Wirklichkeit gibt.

Die Angst lässt mich im Dunkeln sitzen und grübeln, was alles schlimmes passieren kann. Dann kommen noch Medien und Meldungen dazu, die genau diese Ängste ansprechen und voila! Wir handeln aus der Angst heraus. Schließen unglaubliche Versicherungen ab. Kaufen Dinge die uns Schutz bieten sollen. Bauen Mauern! Werden gierig, weil die Angst vor "zu wenig" uns lenkt.

Dabei müssten wir nur die Angst beim Namen nennen und sie genau nach Echtheit überprüfen. Wir hören Nachrichten oder Meldungen und empfinden Angst. Religion und Politik arbeiten nur mit Angst! Ja okay... ein bisschen Erlösung gibt es in der Religion aber was ist der Preis? Ein Leben nach den Regeln der Religion und nicht nach meinen Regeln. Und in der Politik, werden dann nicht meine Wünsche, Werte und Träume von Frieden und Freiheit gelebt, sondern deren Interessen umgesetzt.

Das Leben ähnelt irgendwie schon den Regeln eines Horrorfilms. Gefesselt von unsichtbaren, unausgesprochenen Ängsten, wo es eigentlich keine wirkliche Szene gibt, stellen wir uns die schlimmsten Szenarien und Befürchtungen vor und durchleben diese. Horrorfilme spiegeln immer auch die Gesellschaft, so sagt der Horrorspezialist. Also, wenn Sie  Horrorfilme mögen, können Sie im Alltag beobachten, welche Angst sie erleben oder befürchten.

Leute! Es gibt so viel schönes. Schaut doch auf die schönen, hellen, freundlichen Dinge und seid dankbar für das Leben. Das Leben meint es immer gut mit uns. Manchmal geht es um Herausforderungen oder Hürden. Doch wir selbst glauben dem Leben nicht, sondern den Medien und den "bad news". Niemand hat uns gelernt, auf uns selbst zu vertrauen.

Es gibt immer wieder Themen, die uns Angst machen (...) Alleine die Angst ums Überleben wird immer da sein!

Ich hab den Podcast mit Lars Krautschick auf Bayern3 gehört. Was er sagt, scheint wirklich Sinn zu machen.

 

Ängste sollen uns vor Gefahr warnen. Nicht mehr und nicht weniger.

 

Schatten

Schatten werden zu Ängste. Beleuchtet von allen Seiten, gibt es keine Schatten. Genauso kann man vorgehen, um beunruhigende Themen aufzulösen.

Jeder Schatten, der aufgelöst wurde und überstanden ist, fördert dadurch wieder die eigene Entwicklung und das biologische Immunsystem, weil es stark macht, sich seinen Schatten zu stellen.

 

Stellt euch doch vor ihr schaltet euren inneren Fernseher um, wenn euch die Angst und die Schatten auf die Nerven gehen. Oder macht wenigsten den Ton aus!

Was ich eigentlich noch sagen will ist, dass die Medien und der Informationsüberfluss vielleicht unglaublich Ängste in uns auslösen können und uns verunsichern. Es liegt in jedem selbst, seine Angst anzuschauen und nachzufragen. Sich selbst zu fragen, was weiß ich wirklich und was ist angenommene Angst.

Wirklich echt, ist nur das, was du selbst erlebst. Alles andere ist eine Geschichte...